Archiv des Autors: imaltstueck

Was sonst noch so geschah…

Nach langen Wochen des “nicht postens”, hole ich nun ein wenig das Ganze nach. Wie bereits vorher erwähnt, feierten wir am 02.12.2010 unser Richtfest. Inzwischen ist das Dach auch fertig gedeckt.

Nun war es auch Zeit die Haustüre rauszusuchen. Wir waren uns schnell mit der Fa. SBB Schäfer aus Eimeldingen einig, dass es eine Holzhaustür werden sollte. Das Ergebnis seht ihr hier:

Als nächstes hatten wir dann unseren Antrittsbesuch bei der Fa. Graf in Tannenkirch, welche sämtliche Sanitär- bzw. Badarbeiten übernommen hat. Herr Stephan Graf hat uns umfassend beraten und haben daraufhin dann auch die Badmöbel bestellt.

Sämtliche Fenster wurden nun auch festgelegt. Diese werden von der Fa. Winterhalter gefertigt und anschliessend installiert.

Anbei noch ein eher seltenes Bild. Wann hat man schon Schnee im Obergeschoß?

Richtfest

“Das Richtfest (auch Bauheben, Weihefest, Hebefest, Hebauf, Firstbier oder Aufschlagfest; in Österreich Gleichenfeier oder Dachgleiche; in der Schweiz Aufrichte) wird gefeiert, wenn der Rohbau eines Gebäudes fertiggestellt ist und der Dachstuhl errichtet bzw. das Dach erstellt ist. Ein Richtfest findet immer auf der Baustelle und zur Arbeitszeit statt, und zwar nach Mittag, damit alle den Richtspruch und den Umtrunk miterleben können, denn man bringt sich an dem Tag kein Mittagsbrot mit bzw. geht nicht in ein Gasthaus zum Mittagessen.”

So sagt es zumindest die Theorie in Wikipedia. Bei uns war es dann doch ein wenig anders. Wegen den doch tieferen Temparaturen haben wir uns entschieden, das Richtfest bzw. den inoffiziellen Teil nicht auf der Baustelle zu feiern, sondern im Restaurant Lug ins Land. Nun aber zum offiziellen Teil. Nachdem sich alle Maurer und Zimmersleute versammelt haben ging der Chef persönlich (Franz Bühler) auf den Dachfirst und hielt den Richtspruch.

Richtspruch Franz Bühler

Verena und ich bedankten uns im Anschluß bei allen Handwerkern und luden dann zu einem Umtrunk im Wohn- bzw. Esszimmer ein. Nun wurde ein wenig fachgesimpelt und der leckere Schnaps fand auch noch seine Anwendung.

Anschliessend luden wir dann alle Handwerker zu einem Schnitzel mit Salat im nahen Restaurant Lug ins Land ein. Es war wirklich ein bewegender Anlass und wir freuen uns so zuverlässige Handwerker zu haben. Noch mehr hat es uns gefreut, dass das Weinglas sogleich in 1000 Stücke zerbrach und das verspricht viel Glück für das Haus!

Dach Version 0.2

Willkommen im Winter-Wonder-Land. Seit letzten Samstag hat Frau Holle ihre Bettwäsche gelüftet und das Markgräflerland hat sich in ein “Winter-Wonder-Land” verwandelt. Heute abend folgt das obligatorische Richtfest. Darüber dann an anderer Stelle mehr.

Haustüre, Fenster und Grenzen

Nachdem wir uns die Innentüren ausgesucht haben wollten wir mit dem selben Elan auch die Haustüre aussuchen. Leider wurden wir da ein wenig ausgebremst. Man konnte uns keine genauen Preise geben und wurden mit Katalogen (teilweise ohne Preise) vertröstet. Wir sind uns ein wenig vorgekommen wir im falschen Film. Das Thema Haustüre ist also noch nicht abgeschlossen.

Unsere Wochenendaufgabe welche uns Ina Kammerer gestellt hat lautete: Bitte legt fest wie eure Fenster geöffnet werden, d.h. welcher Flügel zuerst. Nachdem wir dann UG u. EG geschafft hatten, stellten wir mit Erstaunen fest, dass im OG anstatt zwei bodentiefen Fenster zwei halb so große Fenster im Werkplan eingezeichnet waren. Sofort fuhr ich auf die Baustelle und erkannte, dass dies nun auch so in die Praxis umgesetzt worden ist. Ich nehme an, dass die Fa. Kammerer die Fenster wieder richtig aussägen kann.

Zu guter Letzt sei noch berichtet, dass die Bauarbeiter des Nachbargrundstückes angefangen haben den Aushub für die Garage zu machen. So ganz genau haben sie es aber mit der Grundstücksgrenze nicht genommen, wie man dem Bild entnehmen kann.

Anbei noch ein Blick vom OG auf den Rheinseitenkanal.

Wir sind gerüstet

Diese Woche ging es mit dem Mauern des Obergeschosses weiter. So langsam erkennt man nun auch die spätere Form und die Giebelrichtung.

Auch wir waren fleißig und haben die Firma Bächle & Sohn in Schliengen besucht, um die Böden auszusuchen. Großes Kompliment am Herrn Bächle, der sofort unseren Geschmack getroffen hat.

Auch in Sachen Holzofen waren wir tätig. Hier werden wir kompetent von Thomas Schneider (Ofenbau Schliengen) beraten.

Zu guter letzt kam dann am Ende der Woche noch das Gerüst.

Stein auf Stein

Sage und schreibe 14 Tage ist es her, dass ich zuletzt gebloggt habe. Das will aber nicht heißen, dass in dieser Zeit nichts “gegangen” ist – im Gegenteil. Ziemlich genau 14 Tage brauchten die Jungs der Fa. Kammerer um das Erdgeschoss Stein auf Stein zu mauern. Das Ergebnis kann sich wieder einmal sehen lassen.

Es ist schon ein sehr bewegendes Gefühl, das erste mal durch das neue Erdgeschoss zu laufen. Es beschleichen aber einen seltsame Fragen wie:”Ist es zu klein”? “Haben wir auch alles bedacht”? etc.

Nun hat auch die große Zeit des “bemusterns” angefangen. Nachdem wir die Treppe ausgesucht haben, sind nun weitere Dinge dran wie Dachziegel, Bodenbeläge, Fenster und noch vieles mehr. Die Elektroplanung ist nun auch abgeschlossen.

Auf dem Bild seht ihr u.a. Verena in der zukünftigen Chuchi :-). Alle Bilder wie immer im Fotostream (rechts unten).

Cooking in the kitchen

Diese Woche (KW 41) haben wir nun auch einen Haken unter die Küche gemacht. Der Besuch beim Küchen Grimm in Freiburg hat sich für uns drei (ja Matteo war natürlich auch dabei) gelohnt. Thomas Herion (Freund und gleichzeitig unser Küchenberater) hat nochmals sämtliche Wünsche von uns aufgenommen und zum Schluss waren wir uns einig, dass wir unsere Traumküche zu unserem festgelegten Budget bekommen. Besser kann es doch nicht laufen, oder?

Derweil ging auf der Baustelle wieder einmal die Post ab. Die Jungs von der Fa. Kammerer arbeiten wirklich speditiv (wie man in der Schweiz zu sagen pflegt). Uns freut es natürlich, dass nun der Keller schon seine gegossene Decke hat, und dass er rechtzeitig zu Beginn der kalten Temparaturen einen Pelz (=Dämmung) bekommen hat.